Segeln in Schottland
Die schottische Westküste mit den Inner Hebrides ist ein raues, ursprüngliches Revier voller Lochs, Inseln und dramatischer Landschaften. Tidenströme, wechselhaftes Wetter und teils anspruchsvolle Ansteuerungen machen es zum Revier für erfahrene Crews. Wer das mag, wird mit Robben, Whisky-Destillerien und einer Stille belohnt, die es im Mittelmeer nicht gibt.
Was macht Schottland als Segelrevier aus?
- Inseln Mull, Islay und Jura
- Whisky-Destillerien direkt am Wasser
- Robben, Seeadler und Delfine
- Geschützte Ankerbuchten in einsamen Lochs
Beispiel-Route für eine Woche
Ab Oban über die Sound of Mull nach Tobermory, weiter nach Islay und Jura mit Destillerie-Stopp, dann zurück über die Buchten der Firth of Lorne.
Häufige Fragen zu Schottland
Ist Schottland für erfahrene Segler oder auch für Aufsteiger?
Schottland ist ein Revier für erfahrene Crews, da Tidenströme, raues Wetter und teils enge Ansteuerungen Routine verlangen. Aufsteiger sind hier am besten mit Skipper oder erfahrener Begleitung unterwegs.
Wann kann man in Schottland segeln?
Mai bis September bietet die längsten Tage und die mildesten Bedingungen. Der Frühsommer ist oft besonders stabil, während im Hochsommer die kleinen Mücken (Midges) an Land lästig werden können.
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